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Entwicklung QM Holzheizwerke®

Tagung der Arbeitsgemeinschaft QM Holzheizwerke im September 2015 in Horw. Von links nach rechts: Gilbert Krapf (DE), Andres Jenni (CH), Ruedi Bühler (CH), Harald Schrammel (AT), Sabrina Metz (AT), Patrik Küttel (CH), Jürgen Good (CH, Leitung), Christoph Aeschbacher (CH), Franz Promitzer (AT), Harald Thorwarth (DE), Niels Alter (DE), Daniel Binggeli (CH), Stefan Thalmann (CH).

Im Auftrag des Bundesamtes für Energie und einiger Kantone wurde 1998 durch Schweizer Fachleute ein QM-System für grössere Holzheizungsanlagen entwickelt. Nach dem Sturm «Lothar» vom 26. Dezember 1999, der verwüstete Wälder mit Brennholz für viele Jahre hinterliess, wurde das QM-System von Bund und Kantonen für grössere subventionierte Holzheizungsanlagen vorgeschrieben und unter der Bezeichnung QM Holzheizwerke® zukzessive ausgebaut.

In der Schweiz wird QM Holzheizwerke® durch Holzenergie Schweiz vertreten, ein kompetenter Ansprechpartner im Bereich Holzenergie für Fachleute, Bauherren, Politiker, Firmen und interessierte Privatpersonen. Holzenergie Schweiz hat seinen Hauptsitz in Zürich sowie je eine Niederlassung in Echandens und Avegno.

Die deutschen Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie Österreich sahen sich vor die gleichen Probleme gestellt wie die Schweiz und traten auch bald der Arbeitsgemeinschaft QM Holzheizwerke® bei. Damit konnte das QM-System durch ein internationales Gremium von Fachleuten zu einem wirksamen Instrument zur Qualitätssicherung von Holzheizungsanlagen weiterentwickelt werden. Auch Slowenien, die Niederlande, Belgien und Japan haben inzwischen Teile von QM Holzheizwerke® übernommen.